Vom Wirtschaftsingenieur zum PA?

F

Frank

Guest
Sind eigentlich alle PA-Kandidaten so oberklug drauf?
Sind ja schlimmer als wir Aerzte!!!
 

Besserwisser

BRONZE - Mitglied
Oberkluge PA-Kandidaten

Frank schrieb:
Sind eigentlich alle PA-Kandidaten so oberklug drauf?
Sind ja schlimmer als wir Aerzte!!!
@Frank
Meine Antwort ist ganz klar: Nein! Im großen und ganzen sind die Patentanwaltskandidaten nicht schlimmer als andere Bevölkerungsgruppen auch. Allerdings stellen üblicherweise die Beiträge in Internet-Foren keinen repräsentativen Querschnitt hinsichtlich der tatsächlichen Einstellung der Gruppe dar.

Ich beobachte mit zunehmender Sorge die Art wie hier miteinander umgegangen wird. Dies ist alles andere als eine Werbung für den Beruf des Patentanwalts. Ich kann daher nur versichern, daß die Realität nicht ganz so schlimm aussieht.

Nur Mut und die Antworten hier nicht allzu ernst nehmen.
 
S

Softie

Guest
Meine Erfahrungen sind da völlig anders: Ich habe unter den PAs nebst Kandidaten schon viele oberkluge Personen getroffen... der gewerbliche Rechtsschutz steht auch in dieser Beziehung der Jura recht nahe.

Und wie heißt es so schön? Juristen und Lehrer...
 
D

Dr. T. Eulerspiegel

Guest
Die meisten Menschen aus dem Patentwesen, die ich bisher kennengelernt habe, wirkten sehr zufrieden und lebenslustig (zumindest die Freiberufler ;-) ). Ein gewisser Hang zum pingeligen Umgang mit der deutschen Sprache ist glaube ich nicht unbedingt von Nachteil.

Dr.T.E.
 
G

Gast999

Guest
Ich glaube man sollte da differenzieren. Der Anteil von Oberklugen ist vielleicht etwas höher als anderswo, aber die fallen durch ihr Verhalten derart auf, daß sie dem Image des Berufs mächtig schaden. Gerade die, die sich normal äußern und verhalten, sind im Regelfall die, aus deren Gruppe die wirklichen Fähigen kommen. Gott sei Dank trifft das bei meiner Kanzlei für alle Anwälte zu.

Im Übrigen habe ich auch den Eindruck, daß sich gerade bei Kandidaten (natürlich nicht bei allen) so ein Elitedenken etabliert, was ich eigentlich nicht verstehe, denn was hat ein Kandidat (z.B. im Gegensatz zum PA) eigentlich im Beruf schon geleistet.

Also meine Devise ist schon, daß man hier im Forum mal einen Gang zurückschalten sollte, damit das Image nicht beschädigt wird. Darunter verstehe ich zum Beispiel auch, daß man interdisziplinär auch den Nichtkandidaten, die nach §172 schreiben, antworten/helfen könnte (siehe anderen Thread), die haben nämlich weder ein Forum noch (im Allgemeinen) eine Lobby. Was soll das Ganze eigentlich? Das kommt mir wie das typische Standesdünkel vor.

Denkt doch auch vielleicht mal an die hohe Qualifikationsanforderung des PA-Berufs. Da kann man von den Leuten auch entsprechende Manieren und Umgangsformen voraussetzen.

Gruß,
 

Redakteur

Administrator
Teammitglied
@ Gast999:

Danke, Dein Beitrag erlaubt es mir, nicht wieder selbst auf die Bremse drücken zu müssen. Dennoch schließe ich nun diesen Thread.

Bitte denkt alle an die "Net-ikette".
 
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